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Auf der Kreistagsliste der SPD ist eine variantenreiche Mischung aus erfahrenen Kräften und prominent platzierten, neuen Gesichtern zu finden. Sie alle wollen sich für einen modernen und sozialen Landkreis einsetzen, der den Spurwechsel in die Zukunft schafft.

Auf Platz eins ist die Landratskandidatin und amtierende Kreisrätin Christine Negele. Die 61-jährige Sozialpädagogin weiß aus ihrer langjährigen Kreistagsarbeit, wo im Landkreis der Schuh drückt. Wo fehlt es im Landkreis bei den Themen Bauen, Wohnen und Verkehr? Wie kann ihre Forderung „Autos drunter, Wohnungen drüber“ bei der Gewerbeimmobilien umgesetzt werden? Darüber hinaus ist ihr das Thema Frauen ein Anliegen. Neben einem Frauennotruf in der Region und Frauennotschlafplätzen will Negele sich für bessere Karrierechancen für Frauen zum Beispiel in örtlichen Krankenhäusern einsetzen.

Martin Walch, auf Platz zwei der SPD-Liste und amtierender Fraktionsvorsitzender der Kreistags-SPD. Für ihn ist das Thema Wohnen ganz oben auf der Agenda. Das Resümee des Kreuther Rechtsanwalts ist zweigeteilt: Einerseits könne man zurecht stolz auf das bisher Erreichte sein. Andererseits steht in der kommenden Legislaturperiode auch jede Menge Arbeit für die nächste SPD-Kreistagsfraktion ins Haus.

Elisabeth Dasch, amtierende zweite Bürgermeisterin aus Holzkirchen und Nummer fünf auf der am Samstag beschlossenen Liste, führt die lange Reihe derer an, die sich für das höchste Amt im Rathaus ihrer Heimatgemeinden bewerben möchten. Robert Kühn, Bürgermeisterkandidat seiner Heimatgemeinde Bad Wiessee und Michael Falkenhahn aus Otterfing gehen beide zum ersten Mal ins Rennen um einen Platz im Rathaus. Andreas Kilian aus Waakirchen ist der jüngste aus der Kandidatengruppe.

„Dass wir unsere Liste quotiert haben, versteht sich längst von selbst,“ sagt Hannes Gräbner, Vorsitzender der SPD im Landkreis Miesbach, „zusätzlich dazu war es uns ein Anliegen, den jungen engagierten Menschen in unseren Reihen eine echte Chance zu geben.“ Ein deutliches Zeichen hierfür ist Bruno Peetroons, Gräbners Stellvertreter und Platz vier auf beschlossenen Liste.